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Ehrenmitglied

Viel zu verdanken haben das Kunstmuseum Heidenheim und der Förderkreis des Kunstmuseum Heidenheim e.V.
Gabriele Rogowski.

Sie war ab 1984 als zweite Vorsitzende des Förderkreises städtische Kunstsammlung Heidenheim eine wichtige Fürsprecherin für die Umwandlung des Volksbads der Stadt Heidenheim in ein Kunstmuseum. 1989 konnte dieses in dem denkmalgeschützten Jugendstilgebäude eröffnet werden. Zudem hat Gabriele Rogowski als Vorsitzende des 1997 von ihr initiierten Bildhauer-Symposiums Heidenheim zu einem Ort der Kunst mit überregionaler Ausstrahlung werden lassen. Grundgedanke des Bildhauer-Symposiums war, Gegenwartskunst und Technologie mit der Unterstützung von lokalen Unternehmen zu verbinden.

Dem Kunstmuseum blieb Gabriele Rogowski immer zugewandt. Seit Gründung des Förderkreises Kunstmuseum Heidenheim e.V. im Jahr 2014 war sie dessen Vorsitzende. Bei ihrem Abschied im Jahr 2023 wurde sie zum Ehrenmitglied des Förderkreises ernannt. Neben ihrem persönlichen Einsatz unterstützt Gabriele Rogowski bis heute großzügig Ankäufe des Kunstmuseums und fördert die kulturelle Szene vor Ort.

Erst 2025 konnte mithilfe umfangreicher Mittel aus den von ihr erbetenen Spenden zum Gedenken an ihren Mann und ebenfalls großen Förderer des Museums Dr. Michael Rogowski, die Skulptur "What a Day" des Künstler Malte Bruns am Eingang des Kunstmuseums errichtet werden, die bereits heute zum Wahrzeichen des Hauses geworden ist.

Roland-Riegger-Preis 2022
Arjann Jacob Härtner

 

Werk/Projekt:

sculptural flesh – eine fotografische Serie, in der er seinen eigenen Körper inszeniert und digital verfremdet, um gesellschaftliche Themen wie Körpernormen und Ausgrenzung sichtbar zu machen. Durch gespiegelt, verzerrt und manipuliert dargestellte Körperformen entzieht er der Figur negative Konnotationen und rückt Akzeptanz und Selbstannahme in den Fokus.

 

Biografischer Hintergrund:

- Abitur 2019 am Werkgymnasium Hermann-Ring.

- Studierte Illustration an der Hochschule für Kommunikation und Gestaltung (HfK+G) Stuttgart.

- Der Roland-Riegger-Preis unterstützte ihn als jungen Kreativen am Beginn seiner künstlerischen Laufbahn.

Roland-Riegger-Preis 2023
Feya Kleiber

 

Künstlerischer Fokus:

- Feya Kleiber beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit Alltäglichem, das im Künstlerischen überraschend erscheinen kann.

- Thematisch widmet sie sich etwa Märtyrer*innen oder starken emotionalen Symbolen, die sich in ihren Bildern wiederfinden.

 

Weiterer Werdegang:

- Die Preisverleihung gab ihr Impulse für ihr Studium: sie begann ein Kommunikationsdesign-Studium in Berlin, bei dem sie ihre künstlerische Praxis weiterentwickeln möchte.

Roland-Riegger-Preis 2024
Liron Baum

 

Stil & Thema:

- Liron Baum (Jahrgang etwa 2007) ist besonders bekannt für seine Landschaftsmalerei – realistisch, stimmungsvoll und detailorientiert.

- Seine Motive reichen von Waldlichtungen und Berglandschaften über Mondlandschaften bis hin zu Meeresszenen bei Sonnenuntergang.

 

Künstlerischer Hintergrund:

- Er begann früh zu malen und arbeitete mit verschiedenen Materialien wie Acryl, Öl und Aquarell.

- Der Preis wurde ihm im Rahmen der Ausstellung Neue Stille – Landschaft heute im Kunstmuseum

Roland-Riegger-Preis 2025
Alina Dick

 

Kreative Herangehensweise:

- Als Alintschick schafft Alina Dick organische, teils anatomisch eindrückliche Skulpturen und Objekte.

- Ihre prämierten Arbeiten wie „ybab 1“ und „ybab 2“ sind fleischartige, organische Gebilde, die zwischen grotesk und faszinierend oszillieren und Fragen nach Identität, Körperlichkeit und Wahrnehmung thematisieren.

 

Ausbildung & Perspektive:

- Geboren 2000 in Heidenheim; sie studiert Bildende Kunst an der Staatlichen Akademie Stuttgart.

- Ihre preisgekrönten Arbeiten wurden im Rahmen der Ausstellung Creatures gezeigt, bei der der Roland-Riegger-Preis verliehen wurde.

 

Roland-Riegger-Preis 2026
Yamur Tanriverdi

 

Kreative Herangehensweise:

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Ausbildung & Perspektive:

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